Donnerstag, 8. Mai 2014

Buchtips - vorab ....

.... wie geschruben - findet sich ja hier noch nicht viel.
Aber im bereits anempfohlenen "Srömforum" dafür - eine ganze Menge.
Und - in immer noch recht wenigen Büchern zum "JinShinJyutsu" findet sich viel Kostbares - mit dem mensch sofort loslegen kann - ohne Vorkenntnisse, besondere Fähigkeiten oder gar solchem Unsinn wie "Einweihung".
Jede Hand - kann strömen.
Einfach so.

Übrigens: Auch Organe - die bereits entnommen wurden!
Die Energiekreisläufe solcher Organe - bestehen nämlich nach wie vor.

Also - hat man Dir beispielsweise an der Schilddrüse, an der Gebärmutter oder an der Prostata herumgeschnitten - oder woanders - kannst Du dennoch den Energiekreislauf des womöglich entfernten Organes - strömen - und derart mit guter Energie versorgen. Gleiches gilt für amputierte Extremitäten.

Meines Erachtens - kann ich alle bisher erschienen Bücher zum JSJ empfehlen - aber ich habe natürlich meine "Favoriten". Und meine eigene Geschichte. Außerdem mit viel Freude und Neugier schon einige sehr dichte 5-Tage-Kurse besucht - bei denen manchmal die Hirnstränge ordentlich verwirbelt werden - um sich hinterher in allen angebotenen "universellen und alchemistischen Optionen" - wieder selbst zu sortieren. Anders gesagt - beim JSJ - führen viele Wege zum Ziel. Es gibt immer viele Möglichkeiten - an ein "Projekt" heranzugehen. Aber auch dazu - später mehr.

Also - als Bucheinstieg empfehle ich - subjektiv - zuvorderst Waltraud Riegger-Krause - als umfangreiche Ausgabe. Gibt´s auch im handlichen Taschenformat - mit ein paar Einschränkungen. Daher - empfehle ich hier: Beide.
Ihr wunderschönes Buch gibt einen sehr guten, umfassenden Einstieg - und jede Menge wertvoller Praxistips. Das gekürzte - paßt in jede Handtasche - und ist dort Gold wert.

Aber - wie gesagt - auch die anderen Autorinnen (bisher sind es vorwiegend Frauen) - geben viele wertvolle Informationen. Und alle - ergänzen sich.

Friedl Weber - vermag auf sehr freundlich-freudige und tiefgründige Weise die Kunst des JSJ zu beschreiben.
Aber eben auch - Felicitas Waldeck. Und Ilse Maria Fahrnow.
Jede - auf ihre ganz eigene Weise.
Ingrid Schlieske - hat ein umfangreiches "Nachschlagewerk" erstellt - welches sich gut zu o.g. Werken dazugesellt - nachdem mensch sich erstmal mit der sanften Kunst und ihren Grundlagen an sich beschäftigt. Läßt sich alles - JSJ-gemäß - finden in den einschlägigen Buchangebotsseiten.
Natürlich auch eines von Mary Burmeister - das ist die Dame - die uns das JSJ  überhaupt erst in den Westen mitgebracht hat einst.
 
Was mich betrifft - möchte ich keines missen von den immer noch wenigen Büchern, die es überhaupt gibt.
Alle zusammen - sind eine wertvolle Hausapotheke ohne Mittelzusatz.

Für die, die irgendwann mehr lernen und tiefer gehen wollen - gibt es hochqualifizierte Kurse mit wirklich besten DozentInnen - beim JSJ- Dachverband.

Aber für einen wirklich guten und klaren Einstieg - empfehle ich erstmal - subjektiv und  wie oben geschruben - das umfangreiche und sehr liebevoll geschriebene und ansprechend gestaltete Buch von Waltraud Riegger-Krause - die auch qualifizierte Kurse gibt.
Eine gut-sortierte Hausapotheke - mittels zweier Hände - für schlappe 17 Euronen!
Auf allen Ebenen - Körperlich - seelisch - mental. 

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