Donnerstag, 4. September 2014

03.09.2014 - Sonnenhormon-Tagebuch und "Schurkenpsychologie" ...

"Schurken-Psychologie" ist sowas!
Die Maßeinheit "IE" (Internationale Einheiten) - wude offenbar eingeführt, um Menschen Dimensionen vorzugaukeln, die sich umgerechnet auf gute alte Milligramm dann so darstellen:

1.000.000 IE Vitamin D3 - entsprechen 20 mg.
Macht bei einer angeblichen "Hochdosierung" von 50.000 IE
 - 1 mg.
Na?
Was gemerkt?
Was machen denn solche Zahlenwerte mit dem Verstand - eben!
Eine Größenordnung suggerieren - und verwirren.
Mensch muß es halt wissen. Ich wußte es bis eben auch nicht. 

Seit gestern also - Zugabe von 1,2 Milligramm Vitamin D3 für die kommenden 10 Tage.
Dazu - wichtig und begleitend - auch Zugabe von Vitamin K2 - damit die Kalizumeinlagerung in die Knochen gewährleistet bleibt - und das Kalzium sich nicht etwa in die Blutbahnen oder in sogenanntes Weichgewebe (z.B. Nieren, soweit ich es begriffen habe - aber damit muß ich mich nochmal ausgiebiger befassen) verirrt.

Ich denke, daß wird mein Körper verkraften, verarbeiten und  gut überstehen.
Ja - sogar überleben! Hahaha .....
50.000 IE = 1 mg ist die empfohlene "hochdosierte" Gabe für Menschen mit etwa 70 kg Körpergewicht.
Nochmal - wie fühlt sich denn das an - 1 mg auf 70 Kilo?

Klingt das vielleicht gefährlich?

Nach 10 Tagen gehe ich auf eine Kapsel täglich - das sind dann 10.000 IE - also 0.2 Milligramm.
Und das wird beibehalten .... für viele Monde. 
Den Vitamin D3-Spiegel im Körper kann mensch auch als Blutbild-Wert messen lassen - aber darauf verzichte ich vorerst und verlasse mich auf mein Gefühl, meinen gesunden Menschenverstand, meinen Körper und seine Antworten.

Bereits gestern nach der ersten Gabe - wunderte ich mich über einige Empfindungen.
Oder: Über ausbleibende.
Es bliebe aus:
Kopfschmerzen
Glieder-, Musekl- und Gelenkschmerzen
Verspannungen
Ab und zu kribbelte es ungewohnt innerlich an Stellen, als würde etwas arbeiten und sich lösen.
Die Knochen wollten nicht so laut krachen.
Abends gar nicht mehr ....
Schultern und Nacken fühlen sich recht locker an -
und der Rücken kräftig.
Der Brustbereich fühlt sich leichter an und
morgens gab´s auch nur sehr wenig wässrige Absonderung aus den Nebenhöhlen.

Das bleibt natürlich über einen längeren Zeitraum zu beobachten - an einem Tag können ja keine gesammelten Malesten von Jahren verschwinden. Aber es kann durchaus eine Linderung eintreten - wie auch nach einem wohltuenden, ausgiebigen Sonnenbad. Letzteres merkt mensch ja auch sofort - ich jedenfalls.

Eben - stellte ich erst nach meiner Ankunft hier oben fest - daß ich nicht mal gemerkt habe, daß ich Treppen steige.
Vor wenigen Tagen noch dachte ich abends - ich komme kaum hoch.

Gerade ist latent bis spürbar eine Grippe bei mir im Anzug - und ich weiß auch sehr genau, was der Auslöser war.
Es war eine kurze "Schocksituation" vergangenen Donnerstag.
Habe inwzischen gelernt - daß es immer nur kurze "Schocksituationen" sind, die mich grippal erwischen können - wenn ich nicht rechtzeitig gut aufpasse und die wieder aus dem Körper schüttel. Hatte kurz "gepennt", als mich ein hier allseits gut bekannter Energievampir gerade ansaugen wollte.

Heute morgen lese ich auch: Ein Arzt hat empfohlen, bei einer anziehenden Grippe drei Tage lang 50.000 IE = 1 mg Vitamin D3 zuzugeben. Paßt ja - perfekt!

Geschlafen habe ich bestens - ist ja auch wichtig.
Stimmung beim Aufstehen - war sehr gut - und nicht etwa noch müde.

Werde es also gut beobachten über die Zeit - und Tagebuch führen für mich. 

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